Freitag, 2. März 2012

St. Gertrude auf der artKARLSRUHE!

222 Galeristen aus zwölf Ländern werden vom 8. bis 11. März 2012 ein breites Spektrum nahezu aller bildnerischen Disziplinen von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst präsentieren.

Dieser ganz besondere Kunstmarkt hat sich erfolgreich seinen Platz in den internationalen Messekalendern erarbeitet. Das steigende Besucherinteresse zeigte sich auch 2011 mit über 45.000 Besuchern.


o. T. (Krasse Irrtümer), ca 1972
Ölkreide, Fotografie, 59,4 x 46,5 cm
signiert
Auch St. Gertrude ist wieder vertreten, die Galerie war unter den ersten Ausstellern, die die artKarlsruhe als Kunstmarkt der Zukunft eingeschätzt haben. Und seitdem ist die Galerie Jahr für Jahr in Karlsruhe!

Neben Werken von Horst Janssen und Jürgen Brodwolf zeigen die Hamburger eine umfangreiche Sammlung von Rainer Übermalungen, mit Arbeiten aus den 1960ern bis 1980ern. Darüber hinaus eine Reihe früher Zeichnungen von Antonio Calderara mit sowohl abstrakten, als auch gegenständlichen Arbeiten des Künstlers.



Jürgen Brodwolf
Grosser Torso mit Idolfigur, 1979/2011
Relieftafel, Pappmaché, Leinen, bemalte Faserplatte, montierte Tubenfigur mit Rührstab
St. Gertrude finden Sie wie jedes Jahr in Halle 3, Stand J11. Das Team freut sich auf Kunstfreunde, Sammler und nette Menschen mit Freude an ungewöhnlichen Bildern.

Horst Janssen
o. T., 1982, Blei- und Buntstiftzeichnung, 112,6 x 38,5 cm
signiert, datiert

Montag, 21. November 2011

Eröffnung in der Goldbachstraße


Liebe Freunde der Kunst,

am Donnerstag, 24. November von 17 - 21 Uhr, öffnet St. Gertrude seine Ausstellungsräume in der 1. Etage. Präsentiert werden Janssen, Brodwolf, Roth und einige erst kürzlich erworbene Fotoübermalungen Rainers aus den 70ger Jahren zu .




Neben dieser St. Gertrude Quadriga zeigen wir auch einzelne Werke von Hamilton und Hockney, sowie Bargheer, Corinth und Kubin.

Wir freuen uns Sie zu diesem vorweihnachtlichen
Austausch in der Goldbachstraße zu begrüßen!
 


Katharina Offermann & Sabrina Lemcke

Sonntag, 23. Oktober 2011

Horst Janssen Zwischenbilanz

Die Handelskammer Hamburg zeigt eine Janssen-Ausstellung, die einmal mehr seine schier unerschöpflich scheinende Fantasie und Produktivität bestätigt.

Zwischenbilanz nannte Horst Janssen eine Folge von neun Kreidezeichnungen mit hintersinnig kommentierenden Texten, in der er sich immer wieder selbst mit dem Tod als Knochenmann darstellte. Der Zyklus entstand um Janssens 50. Geburtstag, als der Künstler ein erstes Nachlassen seiner physischen Kräfte spürte. Er reagierte darauf mit unverstellten, meist sarkastischen, seinen Zustand offen ansprechenden Äußerungen sowie mit Einzelblättern und Zyklen, in denen die Themen Tod und Vergänglichkeit dominierten.


Horst Janssen, Umschlagentwurf für die Folge „Zwischenbilanz"

Die Ausstellung fasst einige wichtige Werkgruppen der Jahre 1980 bis 1990 in einem Kompendium zusammen. In diesem Zeitraum zog Horst Janssen Resümee - als Rückblick auf das Erreichte und als Auftakt zu Kommendem. Die Aussellung enstand in Zusammenarbeit mit Galerie und Verlag St. Gertrude, Hauswedell & Nolte, der Kunststiftung Christa und Nikolaus Schües sowie mit Hamburger Privatsammlern.

Ausstellung: 21. Oktober bis 2. Dezember 2011
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 bis 17 Uhr, Freitag 9 bis 16 Uhr

Dienstag, 13. September 2011

Horst Janssen - Kalender 2012!

Janssen Freunde sind entzückt, wenn der Kalender für das kommende Jahr so früh wie möglich erscheint! Und sie sind froh, wenn sie ein oder zwei Exemplare erstehen können; denn ob das im November oder Dezember so klappen würde, steht in den Sternen!

Hier also das Titelbild des begehrten Sammlerobjekts:


Horst Janssen, Verenas Strauß, 1961, Aquarell, 62,2 x 48,4 cm


Und zwei weitere Kalenderblätter:


Für Dierk Lemcke, 1982, Pastell, 25,4 x 18 cm




Horst Janssen, Naturally, 1993, Bleistift und Pastell, 59 x 42 cm


Bestellt werden kann der Kalender (Format Format: 49 x 68 cm) zum Preis von 42 Euro bei St. Gertrude !




Donnerstag, 1. September 2011

Die Suche - Ausstellung von Horst Janssen

Vom 18. September bis 27. November 2011 wird das Frühwerk von Horst Janssen im Herforder Kunstverein in der umfangreichen Ausstellung "Die Suche" zu besichtigen sein.

Ziel dieser Ausstellung ist es, die ersten 20 Jahre seines grafischen und zeichnerischen Werks öffentlich bekannt zu machen. Seine Experimentierfreunde war dabei die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit allen wichtigen grafischen Ausdrucksformen, die der Künstler ständig neu auslotete.

Ein besonderes Augenmerk der Ausstellung liegt auf der Einbeziehung des seinerzeitigen Lebens- und Arbeitsumfeldes. Fotos, Schriften und andere Zeitdokumente ebenso wie Druckstöcke und verschiedene Arbeitsutensilien aus seinem Atelier sollen das private wie auch das Umfeld seiner künstlerischen Tätigkeit für den Besucher nachvollziehbar werden lassen. Seine Arbeiten werden so in einen Kontext mit der Nachkriegszeit, dem Wiederaufbau und den 1960er Jahre gestellt.


Katze und Rabe, Holzschnitt 1953
Die etwa 100 ausgewählten Werke repräsentieren die anspruchsvollsten und wichtigsten Arbeiten der frühen Jahre und stammen aus ganz unterschiedlichen Sammlungen, dem Freundeskreis sowie aus der Familie Janssens. Sie umfassen Holzschnitte, Zeichnungen, Lithografien, Radierungen, Druckplatten und Aquarelle.

Vogelkäfig, Holzschnitt 1958

Der Katalog zur Ausstellung erscheint im Verlag St. Gertrude, Janssens ehemaliger Wirkungsstätte in Hamburg-Altona. Er enthält u.a. Aufsätze von Hans-Ulrich Klose und Heinz Spielmann und umfasst 144 Seiten mit 151 farbigen Abbildungen. Verkaufspreis im Museum: 24,00 Euro.

Montag, 1. August 2011

Janssen Baum IX – Juni 2011

Naoaki Sakamoto - Horst Janssen


Janssen Baum IX Napola. Herausgegeben von Naoaki Sakamoto.
Mit zahlreichen original Aquarellen.

Tokio, Verlag Tairiku no Taiwa sha Ltd., 46 Seiten, Buch mit vierfacher japanischer  Fadenheftung, 23 x 16 cm.

Janssen Baum 2011

Auflage: 50 nummerierte und signierte Exemplare. Das Buch entstand zur Sommersonnenwende 2011 und enthält die Japanische Übersetzung diverser Texte aus Hinkepott, die sich auch mit Janssens Schulzeit auf der Napola beschäftigen.

Montag, 4. Juli 2011

Montag


Horst Janssen, Zu Angeber X, 1983


am Montag / fängt die Wuchen an
am Dienstag / muss i z'uffen han
am Mittwoch bin i sternenvoll
am Donnerstag / tut mir der Kopf nit wohl
am Freitag / muss i sterben
am Samstag / unter die Erden
 am Sonntag / fahr' ich in den Himmel
am Montag / bin ich wieder der alte Lümmel

Horst Janssen, Querbeet